Aus dieser Periode, deren Ende gewöhnlich um ca. Die grösste Zahl Anhänger ist in Süd- und Ostasien zu finden, insbesondere in Japan, Thailand und Burma. Siddhartha Gautama stammt aus einer königlichen Familie. Im Jainismus ist "Du sollst nicht töten" oberstes Gebot. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Im Vergleich zu vielen anderen Religionen genießen (zumindest manche) Tiere im Hinduismus einen großen Stellenwert und große Anerkennung und Verehrung. In Ge-sprächen - unter anderem 2013 an der Uni in Bern - empfahl er massvollen Fleischkon- Buddhismus als Erkenntnisreligion. [22] Außerdem wird als Lohn für Ahimsa die Erlangung übernatürlicher Fähigkeiten, spirituelle Glückseligkeit, Erlösung vom Kreislauf der Wiedergeburt und Sicherheit vor der Hölle in Aussicht gestellt. [32], Im Prinzip gilt Ahimsa für alle Lebewesen (sarva-bhuta), da nach hinduistischer Auffassung auch zwischen Tieren und Pflanzen kein prinzipieller Wesensunterschied besteht. [75] Das herkömmliche buddhistische Verständnis von Gewaltlosigkeit ist weniger strikt als dasjenige der Jains. Im Jainismus ist die Umsetzung von Ahimsa besonders konsequent und umfassend. Webseitenbetreiber müssen, um Ihre Webseiten DSGVO konform zu publizieren, ihre Besucher auf die Verwendung von Cookies hinweisen und darüber informieren, dass bei weiterem Besuch der Webseite von der Einwilligung des Nutzers Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Tibeter empfinden es grundsätzlich als Verbrechen, ein Tier zu töten, erst recht einen Hund. [21] Dazu gehört die Behauptung, wer vorsätzlich ein Tier töte, werde in einem künftigen Dasein von einem Tier gefressen werden. So lautet das sechste Gebot im Dekalog des Alten Testaments, welches sowohl Grundlage des Judentums als auch des Christentums ist. Töten ohne zu töten bedeutet dann töten, ohne dass eine Spur im eigenen Geist zurückbleibt. Um die Beziehung des Buddhismus zu Tieren zu verstehen, ist grundsätzlich eines zu betonen: Der Buddhismus ist frei von Dogmen. Hunde sind nicht nur seit Jahrtausenden der beste Freund des Menschen. Die vielen streunenden Pariah- Hunde werden von den Lamas für auf die Erde zurückgekehrte Mönche gehalten, die in ihrem früheren Leben ihr Gelöbnis gebrochen haben und Mitleid verdienen, während die kleinen Tibet Terrier zu ihrer Familie gehört. Sie können das Setzen von Cookies in Ihren Browser Einstellungen allgemein oder für bestimmte Webseiten verhindern. Im Kanon sind aus der Ordensgeschichte nur zwei Fälle überliefert, in denen Mönche ein Tier töteten (eine Krähe und eine Gans), und in beiden Fällen tadelte der Buddha die Täter erheblich. Diskutiere Buddhismus und das toeten von Lebewesen im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; ... Meine Frau sagt das die Markthändler die Tiere töten sich durch einen Mönch und Gebet von dieser "Sünde" reinigen lassen und so das töten der Tiere keinen negativen Einfluß auf das Karma hat. Im Mahabharata begründen beide Seiten ihre Standpunkte ausführlich. Anhänger der Jagd und der rituellen Schlachtungen konnten dem nicht direkt widersprechen. Hunde sind nicht nur seit Jahrtausenden der beste Freund des Menschen. Sie sahen sich gezwungen, ihre Tätigkeiten als mit Ahimsa vereinbar darzustellen. Manche Forscher vermuten, dass die Idee schon im dritten und frühen zweiten Jahrtausend v. Hallo Claudia, grundsätzlich dürfen Buddhisten alles essen. Asketische Einsiedler (Sannyasins) ernähren sich ihren Regeln zufolge nur frutarisch, d. h. von pflanzlichen Produkten wie Früchten, deren Gewinnung ohne Zerstörung der Pflanze möglich ist. google_ad_client = "ca-pub-4834897784489977"; /* Buddha 468x15 Linkblock */ google_ad_slot = "7686820590"; google_ad_width = 468; google_ad_height = 15; [34] Sie stellen klar, dass Ahimsa nicht auf Kriminelle anzuwenden ist. So gesehen sind Hundebabies wie Menschenbabies. das Gebot „Du sollst nicht töten!“, das unter allen Völkern über alle Glaubensrichtungen hinweg allgemein anerkannt ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Hunde im Buddhismus einen hohen Stellenwert besitzen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu. Unter den Wesen mit fünf Sinnen haben die mit Vernunft ausgestatteten, die Menschen, Vorrang. Doch dies ist leider in der heutigen Zeit nicht immer möglich. Heilige Tiere: 5 Tierarten, die man verehrt - My Animal Darum werden Kinder während der Arbeitszeiten auch oft von Kindermädchen oder im Kindergarten von Kindergärtnerinnen betreut. [37] Im zweiten Kapitel der Bhagavad Gita weist Krishna die pazifistischen Ideen von Arjuna zurück und trägt verschiedene Argumente für seinen Standpunkt vor, dass es Arjunas Pflicht sei, in der bevorstehenden Schlacht zu kämpfen und zu töten. [1] Auffällig ist auch die Tatsache, dass die zahlreichen archäologischen Funde aus den Städten der vorarischen Indus-Kultur kaum Anzeichen für militärische Auseinandersetzungen erkennen lassen. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit und Fürsorge. Tiere im Buddhismus . So ist es bei dem Durgar-Kult im Himalaja, da wird ein paar Mal im Jahr den ganzen Tag und die Nacht hindurch geschlachtet. Der König ist verpflichtet, Verbrecher zu bestrafen und nötigenfalls zu töten; dabei soll er auch seine eigenen Geschwister und Kinder nicht verschonen. verfasst wurde. [71] Jain-Gemeinschaften hielten Militär zu ihrem Schutz für notwendig. Mönchen beachtet, im Jainismus hingegen gelten sie für jeden. Auch wenn die Tiere scheibar immer von Andersgläubigen (meist Moslems) geschlachtet werden, ist dies für mich als Europäer eine Doppelmoral. Dennoch gab es noch im ersten Jahrtausend n. Chr. Man kann auch aus Begierde töten. Sehr unterschiedlich sind die Ansichten darüber, wie konsequent Ahimsa im täglichen Umgang mit den verschiedenen Lebensformen umgesetzt werden kann und soll und inwieweit persönliche oder kollektive Selbstverteidigung zulässig ist. Besondere Fragen entstehen in gesetz- "Euthanasie gesunder Tiere" befürchtet auch die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins, Madeleine Petrovic. Das für mich einzig vorteilhafte an all den Ungereimtheiten ist, das man sich wirklich mit dem Kern beschäftigen muss um sich selbst zu überzeugen. [45], Albert Schweitzer hat die Ahimsa-Idee unter philosophischem und kulturhistorischem Gesichtspunkt gründlich studiert. Er kritisierte die religiösen und philosophischen Hauptströmungen Indiens, an denen er bemängelte, sie hätten Ahimsa nur oder hauptsächlich als negatives Prinzip der bloßen Unterlassung von Übeltaten gelehrt, statt positives Handeln (Hilfeleistung) in den Vordergrund zu stellen.[46]. [23] Es wird sogar behauptet, wer Ahimsa praktiziere, sei dadurch vor jeder Art von Gefahr sicher. Der Hinduismus ist unter anderem durch seine Verehrung mancher Tiere, allen voran den Kühen, bekannt. Religionsgeschichtlich lassen sich drei Phasen (mit langen Übergangsperioden) unterscheiden. Das Töten im Namen von Religion sei undenkbar. Außerdem sollen sie keine Rauschmittel zu sich nehmen, also wird auch nur sehr wenig - wenn überhaupt - … Es erlaubt keinerlei Sonderregelungen für Tieropfer und für die Jagd. So wurde er der international bekannteste Vertreter von Ahimsa und ein Vorbild für verschiedene Bürgerrechtsbewegungen. Die Erforschung dieser Quellen hat ergeben, dass in der vedischen Zeit rituelle Tieropfer mit anschließendem Verzehr des Fleisches üblich waren. // ]]> [3] Im Sanskrit, der Sprache der Indoarier, wurde der Begriff goghna (Kuhtöter) als Synonym für "Gast" verwendet. Bei Überfällen, Plünderungen und Massakern gab es Hunderte Tote. in die Verwendung von Cookies ausgegangen wird. [44] Er war überzeugt, dass Verzicht auf Gewalt nicht schwächt, sondern im Menschen eine Kraft entwickelt, durch die der Gegner überwunden werden kann. Bleibt man an der Oberfläche kann man sonst nur zu dem Schluss gelangen, das der Buddhismus ein genauso untaugliches System darstellt, wie andere Religionen auch. [57] In Mahaviras Epoche und in den folgenden Jahrhunderten betonten die Jains ihren Gegensatz sowohl zu den Buddhisten als auch zu den Hindus, denen sie Nachlässigkeit und Inkonsequenz bei der Umsetzung von Ahimsa vorwarfen. Daraus wird die Unzulässigkeit von Jagd, Schlachtung und Fleischnahrung abgeleitet. Ich weiß nicht, wo das hier Zitierte bei Sawaki steht. Es handelt sich um eine Verhaltensregel, die das Töten oder Verletzen von Lebewesen untersagt bzw. Der Buddha, dargestellt durch den Bodhi-Baum, begleitet von Tieren, Sanchi Vihara. Sicherlich müssen die Lehrreden für Waldbewohner einige Richtlinien für schädliche Insekten und Tiere enthalten. Unter den beweglichen unterscheiden sie solche mit nur einem Sinn (dem Tastsinn) und solche mit zwei, drei, vier oder fünf Sinnen. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Hunde sind treue Begleiter, spüren wenn ihr Herrchen traurig, erfreut oder verängstigt sind. Jahrhundert v. Chr. Religion, in der alle, denen das Wohl der Tiere am Herzen liegt, eine Ethik finden, in der es gilt, jedes Leben, also auch die Tiere, zu achten und soweit möglich zu schützen! [24], Die Manusmriti (10.63), das Arthashastra (1.3.13) und das Vasishtha-Dharmasutra (4.4) legen fest, dass Ahimsa für Angehörige aller Kasten verbindlich ist. Buddhisten morden in Myanmar hilflose Muslime. Nach Gandhis Auffassung schließt das Konzept Ahimsa nicht nur physische Gewalt aus, sondern auch geistige. Juni 2020 um 15:55 Uhr bearbeitet. Nach den heiligen Schriften ist der Kampf Mann gegen Mann sehr verdienstlich, und Kämpfer, die in der Schlacht fallen, kommen in den Himmel.[38]. Hinduismus tiere töten. Hi Zusammen, Ich hätte da eine Frage und zwar ist es ja im Buddhistischen Verständnis keine Lebewesen zu töten. [18] Das Mahabharata[19] und die Manusmriti (5.27–55) enthalten lange Erörterungen über die traditionellen Tieropfer und die Frage ihrer Vereinbarkeit mit Ahimsa. Dort werden sie aber nur von manchen Asketen bzw. // ]]> Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. In der Ausgabe 62 dieser Zeitschrift hatte Geshe Thubten Ngawang in seinem Editorial um Ideen gebeten, wie wir hierzulande Tiere retten und damit Leben schenken können; auch auf der Internet-Seite des Tibetischen Zentrums war der Aufruf zu lesen. Je mehr Sinne ein Wesen besitzt, desto besserer Schutz gebührt ihm. [48] Auch im Hatha Yoga ist nach dem klassischen Handbuch Hathayogapradipika (1.1.17) Ahimsa eine bindende Vorschrift. Der Buddhismus enthält mitunter Lehren und Rituale, die Ihnen zu großer Entspannung verhelfen können, also im Alltag direkt nutzen können Buddha und die Tiere . Seine Hauptmerkmale sind: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ahimsa&oldid=200967230, गोंयची कोंकणी / Gõychi Konknni, Srpskohrvatski / српскохрватски, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Buddha und die Tiere. Nach dieser Auffassung wurde Ahimsa später von den Ariern, denen diese Haltung ursprünglich fremd war, in einem langsamen Prozess übernommen. Diese Seite wurde zuletzt am 14. 500 v. Chr. Comments . Chr., also bevor die indoeuropäischen Arier in Erscheinung traten, unter den Völkern im Norden des indischen Subkontinents verbreitet war. [58] Allerdings spricht einiges für die Annahme, dass die Jain-Asketen ebenso wie ihre Zeitgenossen, die frühen Buddhisten, Fleischspeisen als Almosen akzeptierten, sofern das Tier nicht eigens ihretwegen geschlachtet worden war. Du sollst nicht töten. Besonders gefährliche Insekten im persönlichen und gemeinschaftlichen Umfeld. In seinem Vortrag "Tiere essen" beim BIOTOPIA Festival "EAT" diskutiert Philosoph und Autor Richard David Precht unser Verhältnis zu Tieren. Was ist Karma und wie kannst du es analysieren? Der Prinz Siddhartha beschliesst mit 27 Jahren, das königliche Gewand gegen das eines Mönches zu tauschen, nachdem ihm die Sinnlosigkeit des luxuriösen Lebens bewusst geworden … Mit ihr machte er tiefen Eindruck auf die öffentliche Meinung in Indien und in westlichen Ländern. In der frühen vedischen Zeit wurde Ahimsa noch nicht thematisiert. Mönche und Nonnen dürfen ebenso wie Laien Fleisch und Fisch essen, wenn sie davon ausgehen können, dass das Tier nicht eigens ihretwegen getötet wurde. Der eingeblendete Hinweis Banner dient dieser Informationspflicht. [CDATA[ Buddhismus und Fleisch Tibetische Buddhisten dürfen zwar keine Tiere töten, aber sie dürfen Fleisch essen. Seit den Anfängen der buddhistischen Gemeinde unterwerfen sich Mönche und Nonnen den "Zehn Tugendregeln" (. Tiere im Buddhismus . Nehmen wir z.B. Weil Tiere so viel Leid und keine Freiheit haben, sollten Buddhisten aus Mitgefühl versuchen, sie nicht zu töten oder zu stören. „Aber jetzt lassen sich sogar Buddhisten dazu verleiten.“ Ashin Wirathu, der radikale Mönch, sagt, er respektiere den Dalai Lama nicht. So riet Buddha seinen Jüngern, sich für drei Monate im Sommer zurückzuziehen, immer im Haus zu bleiben und sorgfältig und gewissenhaft zu leben. Auch gibt es keinen Widerspruch zwischen Tierethik und Religion, denn der Buddhismus ist eine Philosophie bzw. Darüber bestehen seit Jahrtausenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den Religionen und innerhalb von ihnen zwischen verschiedenen Traditionen und Autoritäten, die sich auf uralte Überlieferung berufen. 26.08.2020, 18:30. Die ältesten Belege für das Wort bzw. Daher schützt Ahimsa als bindende Verhaltensregel im Prinzip Tiere ebenso wie Menschen. Als historische vedische Religion bezeichnet man den Glauben der Indoarier, die etwa seit der Mitte des 2. Darauf beruht zum Beispiel die Weisung des Buddha an seine Mönche, auch nicht einmal eine Ameise zu töten. Er wandte sein Konzept von Gewaltlosigkeit auf alle Lebensbereiche und besonders auf die Politik an und popularisierte es durch sein Vorbild und seine Schriften. Es gab unter den Jains Herrscher, militärische Befehlshaber und Soldaten. [12] Beispielsweise empfiehlt die Sushruta Samhita (3. oder 4. Mahatma Gandhi (1869–1948) erreichte eine Erneuerung und Wiederbelebung des Ahimsa-Ideals. Eine Anleitung zum Blockieren von Cookies finden Sie In den Dharmasutras (Handbüchern der religiösen Vorschriften), die ungefähr im 5. oder 4. Jains geben sich auch Mühe, im Alltag das Beschädigen von Pflanzen zu vermeiden. [4] Die Verpflichtung zu solcher Bewirtung ist in einer Reihe von Quellen ausdrücklich bezeugt. Im 19. und 20. Auch fünf Jahre nach dem Auftreten von Black Lives Matter steuert die US-Polizei darauf zu, erneut knapp 1000 Menschen zu töten – wie sie es in jedem der vergangenen fünf Jahre getan hat. Im neuzeitlichen Hinduismus kommen die in den vedischen Schriften gutgeheißenen rituellen Schlachtungen kaum noch vor. Jahrhundert v. [17], Die Quellen lassen somit Kompromisse zwischen Ahimsa-Befürwortern und Fleischessern erkennen: Jagd und Schlachtung waren nicht verboten, wurden aber beschränkt und reglementiert. B. wie bei den Hindus, die glauben, dass wenn sie eine Menge Tiere töten, dann werden ihre Götter fröhlich und stark und geben ihnen eine Menge Gutes zurück. Weltweit ist der Hinduismus mit circa einer Milliarde Gläubigen die drittgrößte Religion nach dem Christentum und Islam, wobei etwa 92 % der Hindus in Indien leben… Dazu zählte er üble Gedanken und Hass ebenso wie verletzende Worte, Unredlichkeit und Lüge. seien Sie/ihr mir nicht allzu böse, wenn ich meinen Widerstand gegen und die 5G-Mobilfunktechnik und die Thematik allgemein, hin und wieder auch ein wenig anders angehe, als nur mit nackten Fakten, wie ich es sonst auch tue.Bei der Zukunft unseres Planeten, geht es ja immer auch um die Zukunft der Schöpfung, mit all ihren in ihr sich entwickelten Lebens- und Lebenserscheinungsformen. Dort wird Gewaltlosigkeit gegenüber allen Lebewesen (sarva-bhuta) verlangt, außer an den heiligen Stätten (tÄ«rtha), d. h. den Orten der Opferung. Ahimsa (Sanskrit, f., अहस, ahiṃsā, wörtlich das Nicht-Verletzen) bedeutet Gewaltlosigkeit eines der wichtigsten Prinzipien im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus. Er vertrat einen pragmatischen, nichtpazifistischen Standpunkt, wonach es von den besonderen Umständen der jeweiligen Situation abhängt, ob Gewaltanwendung gerechtfertigt ist oder nicht. Rindfleisch für eine Reihe von Beschwerden und in der Schwangerschaft,[13] und die Charaka Samhita behauptet, in der Rekonvaleszenz seien Fleischspeisen jeder anderen Nahrung vorzuziehen. [8] In dieser Upanishad wird Ahimsa auch als eine der fünf wesentlichen Tugenden bezeichnet.[9]. die Jain-Bewegung reformierte und neu organisierte,[52] war Ahimsa bereits eine etablierte, gewissenhaft befolgte Regel. Chr.) download Report . //